Kreativtauschparty 2019

Teilen, Tauschen, Weiterverwenden, diesmal mit Schwerpunkt Textil:

Samstag, 15. Juni von 14 bis 17 Uhr im Hof der Grundstücke Prinzenallee/ Ecke Soldiner Straße (Eingang unter anderem über Prinzenallee 58).

Das Flyermotiv zeigt ein lokales Werk in der Grüntaler Promenade. Stoffreste, unfertige Handarbeiten, auch „kaputte“ Textilien aller Art und Kurzwaren werden bei dieser Juniveranstaltung aus dem Soldiner Kieztausch besonders gerne weitergegeben. Wie auf allen Tauschpartys ist an den Marktständen auch Platz für Gebrauchsgegenstände aller Art. Wir informieren vor Ort unter anderem über „Slow Fashion“ und das Tun ganz unterschiedlicher Textilakteure in unserem Kiez.

Während der Tauschparty werden zwei Workshops angeboten: Serena Trommer bietet Filzen mit Wolle an, Dagmar Rehse baut Bügeleisen und Zubehör auf für die Herstellung von Wachstuch.

Kreativtauschparty im letzten Jahr am selben Ort
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Umweltpreis gewonnen: Samentauschaktion geht in 2020 weiter!

Brigitte Lüdecke, die „Pankekerstin“ und Jeanine Fornacon; Präsentation der Samentauschaktion im Schul-Umwelt-Zentrum Mitte am 29. Mai 2019

Die Projektförderung für den Soldiner Kieztausch wird Ende dieses Jahres enden. Nicht nur der Auftraggeber erwartet eine „Verstetigung“ der Arbeit – die Projektarbeit soll „Wirkung“ zeigen – auch wir selber suchen nachhaltigen Erfolg. Vier Jahre Samen- und Pflanzentausch-Aktionen haben Jeanine Fornacon und mir großen Spaß gemacht und zeigten vielseitig Wirkung, aber es ist kein Selbstläufer. Die Aktion kann in 2020 nicht hobbymäßig nebenher fortgesetzt werden, das übersteigt unsere Ressourcen. Ein Problem, das man selber nicht lösen kann, muss man „loslassen“, damit andere zur Lösung beitragen können. In diesem Sinne haben Jeanine Fornacon und ich uns auf den Umweltpreis Berlin-Mitte 2019 beworben – nicht nur wegen einem möglichen Preisgeld, sondern wesentlich auch, um unsere Erkenntnisse und Erfahrungen in geeigneter Fachöffentlichkeit zu teilen.

Beim Umweltpreis Berlin-Mitte kann man im Grunde nur gewinnen, weil die Würdigung der Bewerbungen in Form einer tollen Netzwerkveranstaltung im Schul-Umwelt-Zentrum-Mitte stattfindet. Jeanine Fornacon sind doppelt dankbar, denn wir haben dieses Jahr mit unserer Samen-/ Pflanzentauschaktion den Sonderpreis gewonnen!

Samen- und Pflanzentausch im Quartiersmanagement Soldiner Straße hat bei unserer Präsentation im SUZ am 29. Mai 2019 vielseitig Interesse gefunden. Neben dem Preisgeld in Höhe von 500 € fanden sich zusätzlich Ansatzpunkte für geeignete Partnerschaften zur Fortsetzung dieses schönen Projektbausteins.

Herzlichen Dank an die „Pankekerstin“ und andere Mitstreiter für die passende (gärtnerischen) Ausstattung und Betreuung unseres Standes und herzlichen Dank an Veranstalter, Kollegen und Multiplikatoren für sehr interessante Gespräche.

Gerne publizieren wir hier

unsere Bewerbung: Umweltpreis 2019 Soldiner Kieztausch

eine Liste der Partner mit denen wir für diesen Projektbaustein erfolgreich zusammengearbeitet haben: Netzwerk Umweltpreis Mitte 2019

die aktuelle Liste unseres Samensortimentes: Samentauschliste_2019-05-28

Unsere Samentauschaktion ist Teil des Projektes „Teilen, Tauschen, Recyceln“, gefördert durch die Europäische Union und das Land Berlin im Rahmen des Programms „Zukunftsinitiative Stadtteil“ Teilprogramm „Soziale Stadt“ für das Quartier Soldiner Straße.

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Aufwertende Textilreparaturen

Anlass für zwei lokale Workshops im Soldiner Kiez sind zwei (ehrenamtliche) Einsätze auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Bettina Winkelmeier und ich werden am 20. und 21. Juni in Dortmund aktiv für INKOTA-Netzwerk, Kampagne fur Saubere Kleidung, Berlin.

Wir beschäftigen uns mit kaputten Oberteilen, wir suchen insbesondere Kleidungsstücke mit Schäden, die nicht unsichtbar geflickt werden können. Ein Schaden kann Anlass sein, das ganze Objekt neu und anders zu denken. Wir möchten vor Ort mit Stickereien, Knöpfen, Borten, Bändern und dergleichen Reparaturen zeigen und Reparaturen anregen, die das ganze Kleidungsstück neu aufwerten.

Wir laden im Soldiner Kiez herzlich ein, eigene kaputte Kleidung mitzubringen oder sogar fertige Werke zu zeigen. Wir werden die Ausbeute gemeinsam sichten und brainstormen – sowieso unmodern oder komischer Stil? – was aus dem einen oder anderen T-Shirt, einer Jacke oder einem Pullover neu werden könnte. Vielleicht übernimmt jemand Patenschaften für ein Objekt, das in Dortmund ausgestellt werden kann (wir bringen es zurück), vielleicht wirken andere nur für den Eigenbedarf mit.

Die – mit Sorgfalt ausgewählten – Knöpfe lenken optisch von der tatsächlichen Schadstelle ab.

Wir haben vor Ort

  • ein recht umfangreiches Sortiment an Oberteilen mit unterschiedlichen Schäden
  • eine robuste Nähmaschine mit Zubehör
  • Knöpfe, Pailletten, Stickgarn und andere nützliche Kurzwaren,
  • natürlich auch Stopfgarn
  • und Fachliteratur, die mit künstlerischem Recycling von Textilien zu tun hat.

Termine

  • Mittwoch 15. Mai 2019 von 17 bis 20 Uhr und
  • Montag, 3. Juni 2019 von 17 bis 20 Uhr

beides im Atelier handgewebt in berlin, 1. Hof der Prinzenallee 58.

Noch ein Nachsatz, warum wir uns überhaupt mit solchen Dingen beschäftigen: Ohne Frage sind Handarbeiten aller Art zeitaufwendig. Wir verbinden hier Müllvermeidung mit einem Hobby, dessen Wert für die Psyche heute auch medizinisch anerkannt ist und das uns persönlich echte Freude bereitet.

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Textilmüll, eine nicht-alltägliche Aktion

Ausgangspunkt war eine lokale Müllecke.

Was ist hier wohl überhaupt passiert?
Da hat jemand (möglicherweise mehrere Lieferungen/ Personen) in einem Karton und in einer Plastiktasche Alttextilien vor den Containern abgestellt, weil die Container offenbar voll sind. Dritte haben in den Textilien herumgewühlt und sich nicht die Mühe gemacht, Reste wieder ordentlich in Karton und Tasche zurückzupacken. Die ganze Ecke zeigt vielfältige Verwahrlosung – Graffiti, ungepflegte Hausfassade, auch eine offenbar wilde Pflanze rechts im Bild und offenbar hat hier auch jemand einen Kühlschrank und einen Sessel entsorgt – nicht unbedingt dieselben Leute wie bei den Textillieferungen.

Verschiedene Einzelteile wurden mitgenommen – und zunächst in der Waschmaschine bei 60 Grad gewaschen:

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Tausch der Jungpflanzen 2019

Meine Ausbeute: Bisher drei verschiedene Malven, sechs Koriander und eine Kapuzinerkresse. Die Petersilie lässt noch auf sich warten.

Jeanine Fornacon und ich laden zum vierten Mal herzlich ein, nach Samentausch und Samenausgabe bei vielen verschiedenen Treffen und Gruppen –
am Freitag, 26. April am Tausch der Jungpflanzen mitzuwirken. Wir treffen uns von 15 bis 18 Uhr auf der Terrasse des Cafe „LaTortuga“, Koloniestraße 23.

Jedes Jahr (wir machen das seit 2016) sind eine Menge Pflanzen übrig geblieben. Auch wer nichts mitzubringen hat (eigene Saat nicht erfolgreich? Keine Zeit gehabt, sich um ein Beet zu kümmern?) soll gerne kommen.

Bitte nach Möglichkeit Pflanztöpfe mitbringen, einen Sack Blumenerde haben wir vor Ort.

Auch die Weitergabe von Zimmerpflanzen funktioniert bei diesem Treffen sehr gut.

Die Samentauschbox steht auch bei diesem Treffen für Samen-Ausgaben zur Verfügung, „Schmetterlingswiese“ und dergleichen wird ja eher direkt ins Freiland gesät.

Wir haben uns in den letzten Wochen sehr gefreut, dass die Malve als Kiezpflanze so gut angenommen wurde. Weitergehend hatten wir in diesem Jahr sehr viel Nachfrage nach Samen für bienenfreundlichen Pflanzen.

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Erfahrungsbericht Kleidersortierung Berliner Stadtmission

Ich hatte gestern die Gelegenheit bei der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße die „Kleidersortierung“ zu lernen und meine Eindrücke aus diesem – recht anstrengenden – Einsatz möchte ich hier gerne schildern. Es passt vielleicht recht gut in die Fastenzeit.

Seit meiner Jugend in den 70er Jahren ist mir selbstverständlich geläufig, dass man gebrauchte Kleidungsstücke in sozialen Einrichtungen für Bedürftige abgeben kann. Während der „Flüchtlingskrise“ 2015/ 2016 haben wir mit Verwunderung gelesen, dass Flüchtlingsheime keine weiteren Kleiderspenden wollten, weil sie mit Kleiderspenden buchstäblich überschwemmt worden sind. Auf Kleidertauschveranstaltungen betrachte ich gelegentlich die Reste, die üblicherweise auch in soziale Einrichtungen geliefert werden. In der Regel kann ich mich freuen, dass meine Mitbringsel direkt eine neue Besitzerin finden. Was passiert nun beispielsweise in der Berliner Stadtmission, wenn zuständige ehrenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiter einen recht ordentlichen Kleidersack auspacken?

Wir hatten im Vorfeld davon gehört, dass Textil-Labor der Berliner Stadtmission T-Shirts zu (dringend benötigten) Unterhosen verarbeitet werden. Dieser Prototyp hat uns sehr gut gefallen.

Es gibt grob drei Sortierungen

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Frühlingstauschparty 2019

Es ist wieder so weit: Die nächste Frühlingstauschparty findet statt am Samstag, 23. März von 14 bis 17 Uhr ist die Frühlingstauschparty auf dem Parkplatz des Hotel BIG MAMA, Koloniestraße 24 (der Ort liegt an einem Fußweg in Richtung Panke).

Die schönen kiezeigenen Marktstände (man kann sie auch leihen) werden wieder aufgebaut zur Weitergabe von Gebrauchsgegenständen und Materialien aller Art. Bringt mit, was Ihr zu Hause nicht mehr braucht, gebt Sachen persönlich in dankbare Hände (alles außer Kleidung). Die Veranstalterin kümmert sich um die sinnvolle Weitergabe von Resten.

Vor Ort steht eine Samentauschbox mit mehr als 100 Sämereien – Stauden, Kräuter, Gemüse, Obst, Blumen – für Schrebergärtner, Balkongärtner und Küchengärtner zur Verfügung. Die Landschaftsarchitektin und Gartenplanerin Jeanine Fornacon berät vor Ort zu Standortfragen und gibt Pflegetipps.

Das Projekt Soldiner Kieztausch steht im Zusammenhang von nachbarschaftlichem Teilen, Tauschen, Recyceln. Die Mehrzahl der Samenbeete und Jungpflanzen werden vor Ort oder später im eigenen Haushalt aus Tetrapacks und anderen Lebensmittelbehältern gebastelt.

Das Treffen zum Tausch der Jungpflanzen ist am Freitag, 26. April 2019 von 15 bis 18 Uhr auf der Terrasse des Cafe La Tortuga, Koloniestraße 23.

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unsere Kiezpflanze 2019: Wilde Malve

2014.05.31.-03-See Pfingstberg Mannheim-Rheinau-Wilde Malve

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b1/2014.05.31.-03-See_Pfingstberg_Mannheim-Rheinau-Wilde_Malve.jpg

Die Wilde Malve (Malva sylvestris) stammt ursprünglich aus dem asiatischen und südeuropäischen Raum, ist aber längst in Nordeuropa heimisch geworden. Sie ist 2-jährig, benötigt also ein Jahr, um hier anzukommen. Wenn sie das schafft, entfaltet sich ihre Blüte im zweiten Jahr und schlägt dauerhaft Wurzeln. Im Kiez ist sie vereinzelt auf verwilderten Grünstreifen (entlang der Panke, in Gärten und an Spielplätzen) anzutreffen.

Die anspruchslose wintergrüne Staude, die eine Höhe von 1,5 m erreichen kann, wächst auf nährstoffreichen Böden und kann karge Zeiten überstehen, denn sie kommt aufgrund ihrer Pfahlwurzel mit Trockenheit gut zurecht.

Das Farbspektrum der bis zu 5 cm großen Blüten reicht (von Juni bis September) von weiß über gelb, zartrosa, gestreift bis purpurrot.

Die Pflanze dient als Nahrungsquelle wie als Schlafplatz für Insekten.

Nicht zu unterschätzen ist die Vielfalt der Familie der Malvaceae, diese umfassen z. B. die hohe  Stockrose (Alcea, oft anzutreffen an Baumscheiben); die üppige Buschmalve für Gärten und Höfe und die fein duftende Moschusmalve (Malva moschata) mit einer Höhe bis 0,60 m für kleine Gärten und Balkone.

Seit der Antike wird die Malve als Heilpflanze bei Entzündungen eingesetzt. Die Blätter eignen sich als Tee, die essbaren Blüten sind ein echter Hingucker auf Salaten. Frisch aufgebrühte Blüten sind auch zum Färben von Wolle, Stoff oder Lebensmitteln gut geeignet.

Die Wilde Malve wird wegen ihrer radartigen Samenkapsel auch Käsepappel genannt. Die Malve verbreitet sich durch Selbstaussaat.

Tipps für Saatgut
Vorziehen geht ab März-April, Saatgut 2cm tief in die Erde stecken, mit Abstand 5cm zu anderen Samen, bei 20 bis 23 °C keimen die Samen nach einer Woche.  Ab April kann sie ausgepflanzt werden oder ohne Vorzucht direkt ins Freiland gesät werden. Die Samen können bei trocknen Wetter geerntet werden, wenn sich nach der Blüte der Fruchtstand braun verfärbt hat.

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Erfahrungsbericht Komm & Sieh-Laden

Ich hatte mehrfach von „Komm & Sieh“-Läden gehört, im Januar passte es in meine Wege einen zu besuchen. Es handelt sich um Einrichtungen der Berliner Stadtmission. Das Warenangebot ist ein Kaleidoskop, was in unserer Gesellschaft so gespendet wird. Wie immer und überall gibt es eine Menge Kleidung für Kinder und Erwachsene und für sehr unterschiedliche Anlässe, aber auch Hausrat aller Art. Mir persönlich hat (in der Malmöer Straße) das vielseitige, gute Taschen-Sortiment gefallen.
Der Laden ist offen für jede/n, Käufer benötigen keinerlei Nachweise über ihre Einkommenssituation. Einen Kaffee bekommt man in dem Laden übrigens auch.

Unser nächster Komm & Sieh-Laden liegt im benachbarten Prenzlauer Berg, konkret in der Malmöer Str. 4, 10439 Berlin Prenzlauer Berg.
Wo ist das? Vom Kiez aus gesehen zum BSR-Recycling-Hof in der Behmstraße und dann noch etwas weiter, nächste Ecke rechts. Oder – ganz anders – über die Bornholmer Brücke, die erste Straße rechts ist die Malmöer Straße, hier muss man die Straße dann aber ein ganzes Ende durchlaufen.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 12 – 18 Uhr, Sa 10-16 Uhr

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Liegengebliebene Handarbeiten III

Kissenbezug aus Wollresten verschiedener Qualität. Brigitte Lüdecke

Es ist nicht unbedingt ein klassischer „Handarbeitskreis“, zu dem Dagmar Rehse und ich hier einladen. Ausgangspunkt ist Freude an Textilien – rein praktisch oder kreativ. Wir haben uns bei dem letzten Treffen gefreut, dass jemand kam um zu lernen, die selbstgestrickten Socken seiner Großmutter zu stopfen. Ich selber nehme seit Januar an einer künstlerischen textilen Weiterbildung teil. Wir beobachten vielseitig, dass Textilien in unserer Gesellschaft Konsumprodukte geworden sind. Deutschland ist tatsächlich Weltmeister in Sachen Klamottenverbrauch, jede*r kauft im Durchschnitt zwischen 40 und 70 Kleidungsstücken pro Jahr. Wieviel Kleidung kann man in einem Jahr eigentlich auftragen und wo soll der entstehende Textilberg am Ende denn wohl hin?

Soweit die wirklich vielfältigen Themen – praktisches Tun, Erfahrungsaustausch zu Materialien, Techniken und Gestaltung sowie der gesellschaftliche Kontext – die uns bei „Liegengebliebene Handarbeiten“ beschäftigen.

Zeit & Ort:
Montag, 11. März 2019, 17 bis 20 Uhr
Atelier handgewebt in berlin, Prinzenallee 58 (1. Hof), 13359 Berlin

In Sachen Textilien in unserer Gesellschaft noch ein unterhaltsamer Link zum Weiterlesen: Unter http://www.daskleineblaue.de dokumentiert eine Journalistin ihre Erfahrungen, als sie ein ganzes Jahr lang dasselbe Kleid getragen hat (genauer: drei identische Kleider wegen dem Wäschewechsel).

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